Knie- und Meniskusspezialist Prof. Dr. Toft
Kniespezialist Prof. Dr. med. Jürgen Toft
zählt mit über 30.000 erfolgreichen Knieoperationen zu den weltweit erfahrensten Ärzten auf dem Gebiet der gelenkerhaltenden Kniechirurgie.
Er ist leitender Chirurg des Knie Zentrums Prof. Toft in München.
Das Team von Prof. Dr. Toft steht Inhnen jederzeit zur verfügung:
Tel: +49.89.2444993.0
mail: info@meniskus.org

Diagnose von Meniskusverletzungen

Besteht Verdacht auf eine Meniskusverletzung wie beislpielsweise einem Meniskusriss oder Meniskusanriss, ist dieser Verdacht in jedem Fall zu verifizieren. Vor der eigentlichen Untersuchung steht meist die Anamnese, die Befragung des Patienten nach seiner Krankengeschichte. Interessant für den behandelnden Arzt sind hier vor Allem frühere Verletzungen, aktiv betiebene Sportarten und evtl. auch der Beruf, sollte dieser das Knie übermäßig beanspruchen.

Meniskus-Verletzung: Anamnese vor der Diagnose

 

Nach der Anamnese werden die sogenannten „speziellen Meniskuszeichen“ überprüft. Dazu wird das Gelenk in unterschiedliche Positionen, z.B. in Streck-, Beuge- und Verdrehposition gedreht und die Oberschenkel- und Unterschenkelgelenkflächen aneinander gepresst. So kann festgestellt werden, ob es sich um Verletzungen des Außenmeniskus oder des Innenmeniskus handelt. Mit Standardtests kann auch in Erfahrung gebracht werden, wo der Riss des Meniskus genau sitzt.

Magnetresonanztomograph (MRT)Meniskus-Diagnose mittels Kernspintomographie / Magnetresonanztomographie (MRT)

Die Kernspintomographie ist das Kernstück bei der Diagnose von Meniskusverletzungen - über 90 % der Meniskusrisse können so diagnostiziert werden. Mit einer MRT werden Schnittbilder vom Meniskus erzeugt, die präzise und sicher Erkenntnisse über den Zustand des Patienten geben. So hilft die MRT auch dabei, Bänder und Knorpel des Meniskus genau zu untersuchen. Der Magnetresonanztomograph wird auch im Knie Zentrum Prof. Toft zur Diagnose von Meniskusverletzungen eingesetzt.

Mussten vor einigen Jahren die Patienten noch in eine enge, grosse und laute Röhre geschoben werden, gehören diese grossen Magnetresonanztomographen heute der Vergangenheit an. Die im Knie Zentrum eingesetzten Magnetresonanztomographen ensprechen dem neusten Stand der Technik, man muss nicht mehr in die Röhre geschoben werden und sie arbeiten angenehm geräuscharm.

Meniskus-Diagnose mittels Arthroskopie (Gelenkspiegelung)

Die Arthroskopie ist mittelerweile für die Diagnose von Meniskusschäden nicht mehr notwendig, aber sie ist ein sicheres Instrument zur Absicherung der Diagnose. Der Arzt kann mittels eines Endoskops den Meniskus genau betrachten und den Gelenkinnenraum diagnostizieren. Auf einem hochauflösenden Bildschirm kann der Meniskus stark vergrößert dargestellt werden, so dass auch kleinste Veränderungen sichtbar werden.
Der große Vorteil einer Arthroskopie liegt darin, dass der Patient sofort operativ behandelt werden kann, wenn es erforderlich ist.

Im Knie Zentrum Prof. Toft werden fast alle Knieoperationen und damit auch Meniskusoperationen arthroskopisch (also minimal-invasiv) durchgeführt. Die arthroskopische Behandlung von Meniskusverletzungen hat den Vorteil, dass das Infektionsrisiko minimiert wird und zum Operieren nur kleine Schnitte notwendig sind. Die Schnitte, die zur Operation notwendig sind, sind sehr klein und heilen schnell ab. Wird nur eine Teilentfernung des Meniskus vorgenommen (Meniskus Teilresektion), kann der Patient im Idealfall noch am Tag der Operation die Klinik ohne Krücken wieder verlassen.